Dienstag, 11. März 2008

Durch die Negev zurück nach Tel Aviv

Heute hieß es von Elat Abschied zu nehmen. - Tschüss Strand, Meer und 30 Grad.

Da Hans Christan nach Jerusalem muss, habe ich ihn eingeladen bei mir bis Tel Aviv mitzufahren. So war ich die ganze Strecke durch die Negev Wüste wenigsten net allein. Da mal wieder kein Radiosender mit Musik rein zu bekommen war und die Strecke net viel Abwechslung bringt, wäre es sehr langweilig geworden.
Über Mitzpeh Ramon (am Krater gelegen) gings in Richtung Beersheba, für diese Strecke braucht man mit dem Auto gute zwei Stunden.
Bezüglich der weiteren Strecke konnte ich meinen Mitfahrer überreden über Sderot und Ascelon (was in letzter Zeit zur traurigen Berühmtheit gelangte) zu fahren. Als wir dann in der Nähe des Gazastreifens waren, musste ich feststellen, dass es dort eigentlich nichts Sehenswertes gab. Der Ausblick auf den Gazastreifen war mau und in Ascelon lief das normale Alltagsleben.

Nachdem ich das Auto zurück gegeben hatte, gings zum Relaxen an den Strand von Tel Aviv - echt klasse, man kann hier sogar Wellenreiten.


Fazit:
Der Süden ist die Partymeile der Israelis, dementsprechend wird hier was geboten und erlebt. Zum Tauchen lohnt sich der Sprung über die Grenze, da es dort unberührter und vielfältiger ist.

1 Kommentar:

Carmen hat gesagt…

Tel Aviv ist "die" Stadt in Israel - man sagt ja auch, dass die Stadt nicht schläft. Hier kann man wirklich Party machen. Ja, es gibt sehr hübsche israelische Frauen, aber.. es gibt auch sehr interessante, ansprechende israelische Männer :-)